Alexander Schröder

Schauspieler und Regisseur

Email: alexanderplatz@gmx.net

 

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ENTKOMMEN, MEIN ENGEL!
nach Honoré de Balzac

Donnerstag und Freitag, 18. und 19. Januar 2018,
jeweils um 20 Uhr

Donnerstag und Freitag, 1. und 2. März 2018,
jeweils um 20 Uhr

Theater unterm Dach, Danziger Str. 101, Berlin - Prenzlauer Berg
Zur Webseite vom Theater unterm Dach



"Du schneiderst Dir Dein Geschick fein säuberlich zurecht. Anstatt Dich ihm als Spielball hinzugeben." (Balzac)


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"Balzac schafft im Jahre 1841 etwas ganz besonderes. Er lässt uns in die Innenwelten zweier Frauen abtauchen, in die Innenwelt einer Freundschaft. Diese Briefe, über Jahre miteinander ausgetauscht, geben den Blick frei, wie Abgrenzung und Konkurrenz sich trefflich mit Vertrautheit und schamloser Ehrlichkeit verbinden können. Balzac erfindet zwei Frauen, die zeitgenössischer nicht sein könnten. Ihre Lebensfragen sind die gleichen wie heute. Welches Leben will man führen? Wann wird man sich und wann nur andren gerecht? Wie kriegt man ganz unterschiedliche Entwürfe unter einen Hut? Familie gründen und Kinder kriegen einerseits und andrerseits, wie wird man dann dem Anspruch auf ein selbständiges, selbst gestaltetes Leben gerecht?"


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"Angehaltenen Atems lauscht das Publikum, meist, vom Augenschein her zumindest, klassische Prenzlauer Berger Pärchen zwischen Ende 20 und Ende 40, deren Gesichter in erschreckter Selbsterkenntnis aufleuchten."

(neues deutschland, 23. Mai 2013, ganzer Artikel hier)

 

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Untertan nach Heinrich Mann

GASTSPIEL IM THEATERHAUS STUTTGART, Sonntag, 11. Februar 2018, 19:45 Uhr

Zur Webseite vom Theaterhaus Stuttgart


Weitere Vorstellung am Samstag, 17. Februar 2018, 20 Uhr im

Theater unterm Dach, Danziger Str. 101, Berlin - Prenzlauer Berg

Zur Webseite vom Theater unterm Dach


Diederich Heßling auf seinem Weg nach oben


"Von der Wiege bis zum Wahnsinn. 90 knackige Minuten"
(Berliner Morgenpost)

"Wie Alexander Schröder windgeschwind von Rolle zu Rolle wechselt, vom träumerischen Kind und formbaren Studenten zum despotischen Firmenleiter, ist nachwirkende Lektion in Schauspielkunst."
(Neues Deutschland)

"Alexander Schröder spielt in einem fulminanten Solo die Geschichte vom aufstiegswilligen Untertan, seine Ekstasen der Unterwürfigkeit, sein wörtliches Stiefellecken, seine Ordnungswut. Man meint in seinem Gleiten durch die unterschiedlichen Rollen die Gesichter der Karikaturen von George Grosz wiederzuerkennen, stiernackige, dumpfbackige, dünkelhafte und machtbesessene Deutsche, die sich für eine Elite hielten."
(
taz, ganzer Artikel hier)

"Ein Stück für einen Schauspieler, und was für einen! Alexander Schröder heißt er. [...] Schröder bringt diesen Heßling im anderthalbstündigen Kraftakt als große Kunst auf die Bühne, manchmal tritt er kurz aus der Rolle; spielt eine Schwester, den Vater, Herrn Buck oder den Grafen Wulkow. Sein Spiel ist präzise und minimalistisch, seine Wandlungsfähigkeit enorm."
(Junge Welt, ganzer Artikel hier)


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فرقة مسرح لن يتكرر التمبلهوف
تقدم
من إن لم نكن نحن!؟

THEATERGRUPPE NIE WIEDER TEMPELHOF

zeigt

WER SONST -

Die neue syrische Regierung

Samstag, 24. Februar, um 14 Uhr (!) in Neuruppinn
Der genaue Ort wird noch bekannt gegeben


Perspektivwechsel: Ein Deutscher scheitert in Syrien mit seinem Asylantrag
Foto von Piero Ciussi, das in der TAZ am 16./17. Dezember 2017 veröffentlicht wurde

Hier geht's zum TAZ-Artikel
EIN STÜCK SELBSTERMÄCHTIGUNG Theater zwischen Euphorie und Ernüchterung


UND DAS SIND WIR:

Ayham, Medo, Abdulrahman und Ayman

Wir kommen aus Syrien. Wir spielen Theater. Wir sind zwischen 18 und 24 Jahren alt. Gegründet haben wir uns im Januar 2016 in der Notunterkunft im ehemaligen Flughafen Tempelhof. Wir hatten im Mai 2016 unsere erste Premiere mit EINSKOMMAZWEIQUADRATMETER. Ein halbes Jahr später, im November 2016, folgte mit "HANGAR 6 - ein Jahr in Deutschland" unsere zweite Premiere. Weitere Auftritte hatten wir beim INTERVENTIONEN Festival und auf dem Sommerfest im Wasserturm Kreuzberg. Mit dem Auszug aus dem Flughafen Tempelhof benannten wir uns um in THEATERGRUPPE NIE WIEDER TEMPELHOF. Nach unseren ersten zwei Premieren wollen wir mit unserem dritten Stück nicht mehr allein unsere Geschichten erzählen, sondern uns in die Politik wagen. Wie wäre es, wenn wir die Regierung in Syrien übernehmen?

Unsere Facebook-Seite

BBC WORLD SERVICE berichtete am 4. Februar 2017 über die Theatergruppe Tempelhof
Zum Mitschnitt des Beitrags

Die US-amerikanische Zeitschrift THEATRE TOPICS veröffentlichte im November 2016 ein Interview mit Alexander Schröder Link zum Artikel


Thalia Beaty und wir bei den Dreharbeiten für unsere Trailer

Zu unseren Filmen / zu unserer Facebook Seite

 

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Sommersemester 2018 Dozent an der UdK Berlin, Fakultät Darstellende Kunst

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