Alexander Schröder

Schauspieler und Regisseur

Email: alexanderplatz@gmx.net

 

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Absolventenvorsprechen 2017 an der UdK Berlin
Künstlerische Leitung: Alexander Schröder

Zum Auftritt bei Facebook

Zum Studiengang Schauspiel an der UdK Berlin


Probenfoto vom September 2017


Vorspiele in München, Neuss und Berlin in der Woche 13. bis 17. Nov. 2017

Zur Übersicht / Zeiten / Orte


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فرقة مسرح لن يتكرر التمبلهوف
تقدم
من إن لم نكن نحن!؟

THEATERGRUPPE NIE WIEDER TEMPELHOF

zeigt

WER SONST -

Die neue syrische Regierung


Mittwoch und Donnerstag, 20. und 21. Dezember 2017,
jeweils um 20 Uhr

In der WEISSEN ROSE in Berlin Schöneberg


UND DAS SIND WIR:

Wir kommen aus Syrien. Wir spielen Theater. Wir sind zwischen 18 und 24 Jahren alt. Gegründet haben wir uns im Januar 2016 in der Notunterkunft im ehemaligen Flughafen Tempelhof. Wir hatten im Mai 2016 unsere erste Premiere mit EINSKOMMAZWEIQUADRATMETER. Ein halbes Jahr später, im November 2016, folgte mit "HANGAR 6 - ein Jahr in Deutschland" unsere zweite Premiere. Weitere Auftritte hatten wir beim INTERVENTIONEN Festival und auf dem Sommerfest im Wasserturm Kreuzberg. Mit dem Auszug aus dem Flughafen Tempelhof benannten wir uns um in THEATERGRUPPE NIE WIEDER TEMPELHOF. Nach unseren ersten zwei Premieren wollen wir mit unserem dritten Stück nicht mehr allein unsere Geschichten erzählen, sondern uns in die Politik wagen. Wie wäre es, wenn wir die Regierung in Syrien übernehmen?

Unsere Facebook-Seite

BBC WORLD SERVICE berichtete am 4. Februar 2017 über die Theatergruppe Tempelhof
Zum Mitschnitt des Beitrags

Die US-amerikanische Zeitschrift THEATRE TOPICS veröffentlichte im November 2016 ein Interview mit Alexander Schröder Link zum Artikel


Zu weiteren Filmen / zu unserer Facebook Seite

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Untertan nach Heinrich Mann

GASTSPIEL IM THEATERHAUS STUTTGART, geplant am Sonntag, 11. Februar 2018


Weitere Vorstellungen ab Frühjahr 2018 im

Theater unterm Dach, Danziger Str. 101, Berlin - Prenzlauer Berg

Zur Webseite vom Theater unterm Dach


Diederich Heßling auf seinem Weg nach oben


"Von der Wiege bis zum Wahnsinn. 90 knackige Minuten"
(Berliner Morgenpost, 8. Juni 2011)

"Wie Alexander Schröder windgeschwind von Rolle zu Rolle wechselt, vom träumerischen Kind und formbaren Studenten zum despotischen Firmenleiter, ist nachwirkende Lektion in Schauspielkunst."
(Neues Deutschland, 16. Juni 2011)

"Alexander Schröder spielt in einem fulminanten Solo die Geschichte vom aufstiegswilligen Untertan, seine Ekstasen der Unterwürfigkeit, sein wörtliches Stiefellecken, seine Ordnungswut. Man meint in seinem Gleiten durch die unterschiedlichen Rollen die Gesichter der Karikaturen von George Grosz wiederzuerkennen, stiernackige, dumpfbackige, dünkelhafte und machtbesessene Deutsche, die sich für eine Elite hielten."
(
taz, 29. Februar 2012, ganzer Artikel hier)

"Ein Stück für einen Schauspieler, und was für einen! Alexander Schröder heißt er. [...] Schröder bringt diesen Heßling im anderthalbstündigen Kraftakt als große Kunst auf die Bühne, manchmal tritt er kurz aus der Rolle; spielt eine Schwester, den Vater, Herrn Buck oder den Grafen Wulkow. Sein Spiel ist präzise und minimalistisch, seine Wandlungsfähigkeit enorm."
(Junge Welt, 2. März 2012, ganzer Artikel hier)


 

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ENTKOMMEN, MEIN ENGEL!
nach Honoré de Balzac

WIEDERAUFNAHME im Frühjahr 2018

Theater unterm Dach, Danziger Str. 101, Berlin - Prenzlauer Berg
Zur Webseite vom Theater unterm Dach



"Du schneiderst Dir Dein Geschick fein säuberlich zurecht. Anstatt Dich ihm als Spielball hinzugeben." (Balzac)


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"Balzac schafft im Jahre 1841 etwas ganz besonderes. Er lässt uns in die Innenwelten zweier Frauen abtauchen, in die Innenwelt einer Freundschaft. Diese Briefe, über Jahre miteinander ausgetauscht, geben den Blick frei, wie Abgrenzung und Konkurrenz sich trefflich mit Vertrautheit und schamloser Ehrlichkeit verbinden können. Balzac erfindet zwei Frauen, die zeitgenössischer nicht sein könnten. Ihre Lebensfragen sind die gleichen wie heute. Welches Leben will man führen? Wann wird man sich und wann nur andren gerecht? Wie kriegt man ganz unterschiedliche Entwürfe unter einen Hut? Familie gründen und Kinder kriegen einerseits und andrerseits, wie wird man dann dem Anspruch auf ein selbständiges, selbst gestaltetes Leben gerecht?"


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"Angehaltenen Atems lauscht das Publikum, meist, vom Augenschein her zumindest, klassische Prenzlauer Berger Pärchen zwischen Ende 20 und Ende 40, deren Gesichter in erschreckter Selbsterkenntnis aufleuchten."

(neues deutschland, 23. Mai 2013, ganzer Artikel hier)

 

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