Alexander Schröder

Schauspieler und Regisseur

Email: alexanderplatz@gmx.net

 

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THEATERGRUPPE TEMPELHOF

zeigt

HANGAR 6 - ein Jahr in Deutschland

Premiere am Sonntag, 13. November, 20 Uhr

Weitere Vorstellungen: Samstag und Sonntag, 3. und 4. Dezember 2016, jeweils 20 Uhr

Wasserturm Kreuzberg

Fidicinstraße Ecke Kopischstraße, 10965 Berlin, U-Bhf. Platz der Luftbrücke (U6)


Am Sonntag, 18. Dezember 2016, gibt es um 15 Uhr eine Aufführung im Rahmen der Weihnachtsfeier im Hangar 1 des ehemaligen Flughafens Tempelhof, Zugang über Columbiadamm, Ausschilderung zum "Café THF" folgen. Ausweiskontrolle und Security-Check, um in die Notunterkunft zu kommen, inbegriffen.

Für die Aufführung in der Notunterkunft Tempelhof am 18. Dezember ist eine Voranmeldung / Reservierung ERFORDERLICH unter alexanderplatz@gmx.net


Wir sind fünf Jugendliche aus Syrien und Irak. Wir spielen Theater. Gegründet haben wir uns Ende Januar 2016 in der Notunterkunft im ehemaligen Flughafen Tempelhof. Wir hatten im Mai 2016 unsere erste Premiere mit EINSKOMMAZWEIQUADRATMETER. Weitere Auftritte beim INTERVENTIONEN Festival und auf dem Sommerfest im Wasserturm Kreuzberg folgten. Wir sind zwischen 17 und 23 Jahren alt. Wir erzählen von uns, wir singen, wir tanzen. Wir sind da. Die Geschichten sind unsere Geschichten. Wir reden persönlich. Was wir an Deutschland mögen und was nicht. Wir geben Einblick in unsere momentane Situation und formulieren Gedanken und Wünsche für die Zukunft. Das Ankommen hat erst begonnen.

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Verehrte Damen und Herren,

Sie alle kennen die Freiheitsstatue in New York. Millionen an Emigranten sahen vom Schiff als erstes diese 93 Meter hohe Statue. Am Fuße der Statue ist eine Tafel mit einem Gedicht angebracht.

„Here at our sea-washed gates shall stand: A mighty woman with a torch. Her name: Mother of Exiles. From her hand glows world-wide welcome. „Ancient lands!“ cries she with silent lips. „Give me your tired, your poor, your huddled masses yearning to breath free. Send these, the homeless, tempest-tossed to me: I lift my lamp beside the golden door.“"

„Hier an unserem meerumspülten Tore soll stehen: Eine mächtige Frau mit einer Fackel. Ihr Name: Mutter der Exilanten. Aus ihrer Hand leuchtet weltweites Willkommen. „Ihr alten Länder!“ ruft sie mit stummen Lippen. „Gebt mir eure Müden, eure Armen, die unterdrückten Massen, die frei zu atmen begehren. Schickt sie mir, die Heimatlosen, die vom Sturm Getriebenen, hoch halt' ich mein Licht am goldenen Tore!“"

Dieses Amerika scheint in eine ferne Vergangenheit gerückt. Sollte die Statue nicht nach Deutschland geschafft werden? Hat sie hier nicht viel mehr Berechtigung? Ihr Deutschen! Seid Ihr die Erben Amerikas? Für uns, die wir hier stehen, für uns seid ihr es.

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Das Gedicht schrieb Emma Lazarus im Jahr 1883. Es heißt THE NEW COLOSSUS und ist im Original um einiges länger. Gekürzt und übersetzt von Ali Schröder.


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KOLLISIONEN - die interdisziplinäre Projektwoche an der UdK Berlin

Präsentation am Samstag, 7. Januar 2017, 14 bis 18 Uhr

im hochschulübergreifenden Zentrum Tanz (HZT)
Uferstr. 23, 13307 Berlin

Mit dabei ein Projekt, geleitet von Maja von Kriegstein (vom Studiengang Musik) und Alexander Schröder (vom Studiengang Schauspiel):

TÖTET SIGMUND FREUD - meine Neurose gehört mir!

Schon mal den Impuls gehabt, Deine Cola über einem Säugling auszuschütten?
Was würdest Du Donald Trump gerne antun?
Schon mal mitten in der Nacht aufgewacht und ungehaltene Reden geschwungen?
Uns interessieren Eure, unsere verwirrt versponnenen Gedanken, Verstiegenes, das bislang im Verborgenen geblieben ist. Was wir ansonsten zensieren, hier hat es seinen Platz. Vervielfältigt durch 20, 30 Menschen. Willkommen im Chor.
Wir erforschen, wie abwegige Bedürfnisse einzelner der Gruppe zugänglich gemacht werden können. Unzulässige Gedanken vervielfacht. Längst Abgeschriebenes als Lösung. Gemeinsam verpeilt.
Du bist hässlich. Du bist unbegabt. Du bist an der UdK.
Du bist narzisstisch. Du hast einen Kontrollzwang. Du kannst Deine Stimme nicht halten. Lass es alle spüren. Sing schief. Sing laut. Wir sind Dein Chor. Ohne Kollisionen geht es nicht!


Kollisionen 2017

 

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ENTKOMMEN, MEIN ENGEL

Donnerstag und Freitag, 19. und 20. Januar 2017
Samstag und Sonntag, 25. und 26. Februar 2017
jeweils 20 Uhr

Theater unterm Dach, Danziger Str. 101, Berlin - Prenzlauer Berg

Zur Webseite vom Theater unterm Dach


Regie: Alexander Schröder
Dramaturgie: Christiane Wiegand
Bühne: Dirk Steffen Göpfert
Regieassistenz: Franziska Muche
Es spielen: Friederike Pöschel und Antje Widdra

"Du schneiderst Dir Dein Geschick fein säuberlich zurecht. Anstatt Dich ihm als Spielball hinzugeben." (Balzac)


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"Balzac schafft im Jahre 1841 etwas ganz besonderes. Er lässt uns in die Innenwelten zweier Frauen abtauchen, in die Innenwelt einer Freundschaft. Diese Briefe, über Jahre miteinander ausgetauscht, geben den Blick frei, wie Abgrenzung und Konkurrenz sich trefflich mit Vertrautheit und schamloser Ehrlichkeit verbinden können. Balzac erfindet zwei Frauen, die zeitgenössischer nicht sein könnten. Ihre Lebensfragen sind die gleichen wie heute. Welches Leben will man führen? Wann wird man sich und wann nur andren gerecht? Wie kriegt man ganz unterschiedliche Entwürfe unter einen Hut? Familie gründen und Kinder kriegen einerseits und andrerseits, wie wird man dann dem Anspruch auf ein selbständiges, selbst gestaltetes Leben gerecht?"


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"Angehaltenen Atems lauscht das Publikum, meist, vom Augenschein her zumindest, klassische Prenzlauer Berger Pärchen zwischen Ende 20 und Ende 40, deren Gesichter in erschreckter Selbsterkenntnis aufleuchten."

(neues deutschland, 23. Mai 2013, ganzer Artikel hier)

 

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Untertan nach Heinrich Mann

Samstag, 21. Januar 2017
Sonntag, 7. Mai 2017
jeweils 20 Uhr

Theater unterm Dach, Danziger Str. 101, Berlin - Prenzlauer Berg

Zur Webseite vom Theater unterm Dach


Diederich Heßling auf seinem Weg nach oben


"Von der Wiege bis zum Wahnsinn. 90 knackige Minuten"
(Berliner Morgenpost, 8. Juni 2011)

"Wie Alexander Schröder windgeschwind von Rolle zu Rolle wechselt, vom träumerischen Kind und formbaren Studenten zum despotischen Firmenleiter, ist nachwirkende Lektion in Schauspielkunst."
(Neues Deutschland, 16. Juni 2011)

"Alexander Schröder spielt in einem fulminanten Solo die Geschichte vom aufstiegswilligen Untertan, seine Ekstasen der Unterwürfigkeit, sein wörtliches Stiefellecken, seine Ordnungswut. Man meint in seinem Gleiten durch die unterschiedlichen Rollen die Gesichter der Karikaturen von George Grosz wiederzuerkennen, stiernackige, dumpfbackige, dünkelhafte und machtbesessene Deutsche, die sich für eine Elite hielten."
(
taz, 29. Februar 2012, ganzer Artikel hier)

"Ein Stück für einen Schauspieler, und was für einen! Alexander Schröder heißt er. [...] Schröder bringt diesen Heßling im anderthalbstündigen Kraftakt als große Kunst auf die Bühne, manchmal tritt er kurz aus der Rolle; spielt eine Schwester, den Vater, Herrn Buck oder den Grafen Wulkow. Sein Spiel ist präzise und minimalistisch, seine Wandlungsfähigkeit enorm."
(Junge Welt, 2. März 2012, ganzer Artikel hier)


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SATELLITES - OUT THERE

- posttheater im Weltall -

Eine bulgarisch-deutsche Coproduktion

Wer nie draußen war, kennt nicht dieses Schwarz. Es ist so anziehend, dass man sich reinschmeissen will wie einen warmen Pool, nachdem man fast erfroren wäre. Das Schwarz saugt einen an. Wer immer im Weltraum eine Außenreparatur am Raumschiff vornehmen muss, darf nach dem Ausstieg nie das Raumschiff aus den Augen verlieren. Das Weggucken ist verboten.


Premiere im Ballhaus Ost am 23. März 2017

Weitere Vorstellungen: 24., 25. und 26. März 2017

Geplante Premieren in Bulgarien: Varna 10. Juni, Sofia 13. Juni 2017

Vorstellungen am Staatstheater Stuttgart / NORD am 4., 5. und 6. Juli 2017


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JOBS IM HIMMEL

- eine posttheater produktion -

Treffen sich Steve Jobs und Robert Bosch im Himmel ...


Ein leidenschaftlicher Disput darüber, wie man Menschen und Unternehmen führt.

Zwei Erfolgsrezepte treten gegen einander an.

Geschrieben und gespielt von Eray Egilmez und Alexander Ali Schröder

Geplantes Gastspiel in Shibuya/Tokio im Sommer 2017

Jobs im Himmel wurde mit dem

tanz- und theaterpreis
der stadt stuttgart und des
landes baden-württemberg


als herausragende Produktion der freien Szene prämiert.

"Die unendlich erleichterten Kommunikationen sind die schwere Artillerie, mit der alle chinesischen Mauern in den Grund geschossen werden." (Karl Marx, 1848)


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Absolventenvorsprechen 2017 an der UdK Berlin

Ende Oktober 2017

im UNI.T, Fasanenstr. 1 b, Berlin - Charlottenburg

Studiengang Schauspiel an der UdK Berlin


Dieser Jahrgang hat am 9. Dezember 2016 Premiere mit KINDER DER SONNE von Gorki

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